Familie Hüetlin bei lebhaftem Kartenspiel um 1805 Teil 2 / Rosgartenmuseum

Teil 2 der Werkbetrachtung legt einen Fokus auf die folgende Zeit der Biedermeier von 1815 bis 1848. In dieser Zeit ziehen sich die Menschen vermehrt ins Private zurück, spielen Karten und verbringe ihr Zeit in den eigenen vier Wänden. Familie Hüetlin spielt in diesem Werk Tarock, ein Kartenspiel aus Farb- und Zählkarten, sowie kunstvoll gestalteten Trümpfen. Sie gelten als Vorläufer

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Familie Hüetlin bei lebhaftem Kartenspiel um 1805 Teil 1 / Rosgartenmuseum

Wendelin Mosbrugger malt in diesem Werk die Familie seiner Frau Anna Maria Mosbrugger, geborene Hüetlin. Diese spielt soeben das beliebte Kartenspiel Tarock, das aus Farb- und Zählkarten besteht. Mittig sitzt der Kreisrat Ignaz Georg Hüetlin und gewinnt die Partie mit dem höchsten Trumpf. Seine Mutter Anna Maria blickt die Betrachterinnen frontal an, während ihre Töchter Anna Maria Mosbrugger und Josephine

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Eleonore und Maria Mosbrugger: Zwei Portraits der Töchter Wendelins Teil 2 / Rosgartenmuseum

Teil 2 der Werkbetrachtungen befasst sich mit dem Portrait von Maria Mosbrugger, Wendelins jüngste Töchter, die nur kurz nach dem Tod ihrer Schwester Eleonore ebenfalls verstorben ist. Das Portrait entstand in ihrem Todesjahr 1824. Um den tragischen Schicksalsschlag zu verarbeiten fertigte der Vater zwei Portraits seiner Töchter an. Dieses Portrait von Maria Mosbrugger ist eine Leihgabe des Barockbaumeister Museum Au.

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Eleonore und Maria Mosbrugger: Zwei Portraits der Töchter Wendelins Teil1 / Rosgartenmuseum

Teil 1 der Werkbetrachtung befasst sich mit einem Portrait von Eleonore Mosbrugger, die älteste Tochter des Künstlers Wendelin Mosbrugger. 1923 verstirbt sie jung an Scharlach. Um diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten, fertigt der Vater ein Portrait seiner Lieblingstochter an. In Teil 2 der Werkbetrachtungsreihe wird ein weiteres Portrait analysiert, dass der jüngeren Schwester Maria Mosbrugger, die nur kurze Zeit später verstorben

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„Bei Allmannsdorf“ von Joseph Mosbrugger (1863)

Als jüngster Sohn von Anna Maria und Wendelin Mosbrugger wird Joseph im Jahr 1810 geboren. Vater Wendelin ist als Porträtist und Hofmaler viel unterwegs. Früh zeigt er sein künstlerisches Talent. Sein Vater vermittelt ihm den Umgang mit Farben, die genaue Kunst der Zeichnung und das sorgfältige Komponieren eines Motivs. Mit 19 Jahren nimmt Joseph dank der Vermittlung durch Marie Ellenrieder

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Wendelin Mosbrugger: Eine Werkbetrachtung Teil 2/ Rosgartenmuseum Konstanz

Teil 2 der Werkbetrachtung „Familienbild der Familie Mosbrugger“ von Wendelin Mosbrugger um 1802/03 beschäftigt sich mit den einzelnen Familienmitgliedern. Wendelin malt sich sitzend an der Staffelei, mit Pinsel und Farben in der Hand. Begleitet wird dieses Werk von seiner Frau, den Kindern, weiteren Familienmitgliedern sowie den bereits verstorbenen. Die Sonderausstellung: Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee ist noch bis zum

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Eindrücke vom Dreh unseres neuen Dokumentarfilms

Am 21.Mai 2026 startete die neue Sonderausstellung „Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee“ des Rosgartenmuseums. Auch zu dieser Ausstellung gibt es wieder einen selbst produzierten Dokumentarfilm. Ein paar Impressionen der Dreharbeiten haben wir hier zusammengestellt.

Wendelin Mosbrugger: Eine Werkbetrachtung Teil 1 / Rosgartenmuseum Konstanz

Mit Wendelin Mosbrugger beginnt die Linie der Künstlerfamilie am Bodensee. In diesem Werk malt er sich umgeben von seiner Familie und den bereits Verstorbenen. Bleibt gespannt – Teil 2 folgt in Kürze. Die Sonderausstellung: Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee ist noch bis zum 10. Januar 2027 im Rosgartenmuseum zu sehen.

Einblicke in die WErke Friedrich Mosbruggers

Friedrich Mosbrugger gilt als der begabteste der drei Mosbruggers. Wie viele Künstler seiner Zeit zog es auch ihn nach Italien. In diesem Kurzvideo geben wird ein paar Einblicke in seine „italienischen“ Werke, die aktuell im Rosgartenmuseum Konstanz als Leihgaben der Kunsthalle Karlsruhe zu sehen sind.