Wir schaffen was! Ausstellungsaufbau Teil 2

Viele Arbeitsstunden haben die Kolleginnen und Kollegen aus dem Technischen Dienst und die Restauratorinnen in den Ausstellungsaufbau gesteckt. Im zweiten Teil zeigen wir die Fortschritte und weitere Einblicke in die Ausstellung Wir schaffen was! – Arbeitswelten in der Kunst am Bodensee“ Rosgartenmuseum Konstanz 18. Mai 2024 bis 05. Januar 2025

Wir schaffen was – Einmal Fotoshooting, bitte

Bevor eine Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden kann, sind viele Arbeitsschritte notwendig. Für die Begleitpublikation und die Bewerbung der Ausstellung werden z.B. die einzelnen Objekte fotografiert. Wir haben Fotograf Alexander Stertzik bei der Arbeit über die Schulter geschaut. „Wir schaffen was! – Arbeitswelten in der Kunst am Bodensee“ Rosgartenmuseum Konstanz 18. Mai 2024 bis 05. Januar 2025

Wir Schaffen Was! – Aufbauvideo 1

Am 18. Mai 2024 startet die neue Sonderausstellung „Wir schaffen was! Arbeitswelten in der Kunst am Bodensee“ im Rosgartenmuseum Konstanz. In diesem Video geben wir erste Einblicke in den Ausstellungsaufbau. „Wir schaffen was! Arbeitswelten in der Kunst am Bodensee“ Rosgartenmuseum Konstanz 18. Mai 2024 bis 05. Januar 2025

Museum sucht Narrenkostüme

Im kommenden Jahr wird das Rosgartenmuseum Konstanz eine große Sonderausstellung zur Geschichte der Fasnacht im deutsch-schweizerischen Bodenseeraum zeigen. Im Mittelpunkt stehen jedoch nicht die jüngeren Fasnachtsmasken, sondern die eher bürgerliche Traditionslinie der „alten“ Fasnacht mit ihren Bällen, Bunten Abenden, Fasnachtsspielen, Komitees und großen Motto-Umzügen früherer Zeiten. Der historische Bogen, den Museumschef Tobias Engelsing und sein Team spannen, reicht von 1750

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Thurgauer Gemeinden zu Gast im rosgartenmuseum

Thurgauer Gemeinden zu Gast: Der Verband der Thurgauer Gemeinden kam in großer Besetzung über die Grenze, um sich über zeitgemäße Museumsarbeit in Konstanz zu informieren. Stadtpräsident Thomas Niederberger (Mitte) und seine Amtskolleginnen und -kollegen wurden von Museumschef Tobias Engelsing empfangen und über Methoden heutiger Geschichtsvermittlung informiert.

Rosgartenmuseum gewinnt Inklusionspreis

In einer feierlichen Veranstaltung am 21. März 2024 ehrte, stellvertretend für den Landrat, der erste Landesbeamte Phillipp Gärtner sechs Preisträgerinnen und Preisträger des Inklusionspreises 2023 des Landkreises Konstanz, die für unterschiedliche Inklusionsprojekte geehrt wurden, darunter auch das Rosgartenmuseum. Für die Städtischen Museen ist dieser Preis ein Ansporn die Museumsräume zu öffnen und weiteren Zielgruppen zugänglich zu machen. Das Thema Inklusion

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In Szene gesetzt

Elf StudentInnen des Studienganges Kommunikationsdesign der HTWG Konstanz haben in Kooperation mit dem Rosgartenmuseum und unter der Leitung von Prof. Dr. Valentin Wormbs im Wintersemester 2023/24 das Wahlpflichtprojekt „Methode und Experiment – Geschichten aus dem Rosgartenmuseum“ absolviert. Anhand unterschiedlicher Objekte aus dem Sammlungsbestand der Städtischen Museen sollten die StudentInnen ungewöhnliche fotografische Darstellungsformen entwickeln und die Neugier auf die Geschichte(n) hinter

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Augustin Schmid: Ein Bierbrauer verliert alles

Der Konstanzer Bierbrauer, Gastwirt „Zur Sonne“ und Malzfabrikant, Augustin Schmid, braut als Erster haltbares Lagerbier, das er bis nach Zürich verkauft. Das von ihm umgebaute Gasthaus „Zum Badischen Hof“ wird zu einem Treffpunkt der Demokraten. Zeitweise finanziert Schmid den Verlag Belle-Vue in Emmishofen und die „Seeblätter“. Doch am Heckeraufstand nimmt er nicht teil, sammelt aber später Spenden für die verfolgten

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Besuch Hecker-Gruppe Klettgau-Riedern in Revolutionsausstellung

Zum „Familienfoto“ mit ihrem historischen Vorbild, dem badischen Revolutionär Friedrich Hecker, kamen einige Mitglieder der „Hecker-Gruppe Klettgau-Riedern“ dieser Tage nach Konstanz. In der noch bis 7. Januar laufenden Sonderausstellung im Kulturzentrum am Münster („Jetzt machen wir Republik!“) versammelten sich die „Hecker-Leute“ um ihren Vorsitzenden Viktor Kaiser zum Gruppenbild mit der originalgetreu nachgebildeten Hecker-Figur, die dort ausgestellt ist. Der bekannte Schweizer Präparator

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Carlo Schmid: Mut zur wehrhaften Demokratie

Der in Frankreich geborene Carlo Schmid nimmt am Ersten Weltkrieg teil, studiert Jura und habilitiert sich an der Universität Tübingen. Das „Dritte Reich“ bricht Schmids Karriere ab, er gilt als „weltanschaulich unzuverlässig“. Im besetzten Lille kann er als Besatzungsoffizier gefährdeten Franzosen helfen. Nach dem Krieg tritt Schmid in die SPD ein, wird Justizminister in Württemberg-Hohenzollern und Vorsitzender des Hauptausschusses im

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