Friedrich Mosbrugger über die Physiognomie eines jungen Mädchens Teil 1 / Rosgartenmuseum Konstanz

1804 wird Friedrich Mosbrugger geboren. Bereits als Kind bemalt er die Wände seines Kinderzimmers mit Heldengestalten und antiken Kriegern. In der Schule portraitiert er LehrerInnen und MitschülerInnen. Friedrich orientiert sich an der niederländischen Malerei, er möchte einmal Schlachtenmaler werden. 1822 beginnt er sein Studium an der Münchner Kunstakademie. Mit dem Studienkopf untersucht Friedrich die genaue Physiognomie eines jungen Mädchens bis

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Der Innenhof des Wessenberg-Hauses von Joseph Mosbrugger Teil 2 / Rosgartenmuseum Konstanz

Nachdem Joseph Mosbrugger zum Kurator der Sammlung Wessenbergs ernannt wurde, entsteht fünf Jahr später diese Ölskizze. Der persönliche Bezug Mosbruggers zum Ort wird deutlich. Nicht nur die Vertrautheit und detailgetreue Darstellung des Motivs spiegeln dies wider, auch das Patrizierhaus „Zur Katz“ ist im Hintergrund zu erkennen. Hierbei handelt es sich um das Nachbarhaus der Familie Mosbrugger. Zum ersten Mal hat

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Der Innenhof des Wessenberg-Hauses von Joseph Mosbrugger Teil 1 / Rosgartenmuseum Konstanz

Joseph Mosbrugger wird 1860 zum besoldeten Kurator der Sammlung von Ignaz Heinrich von Wessenberg bestellt. Der Bistumsverweser Wessenberg hinterlässt der Stadt Konstanz nach seinem Tod seine umfangreiche Bibliothek, seine Gemäldesammlung und sein Vermögen für die Einrichtung eines Kinderheimes. Die Ölskizze von 1865 zeigt den Innenhof des Wessenberg-Hauses. Vom Vorderhaus, in welchem sich die Bildersammlung befand, schweift der Blick in das

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Friedrich Mosbrugger: Der Improvisator am Molo zu Neapel, 1830: Eine Werkbetrachtung

1804 wird Friedrich Mosbrugger geboren. Sein Vater ist der berühmte Portrait- und Miniaturmaler Wendelin Mosbrugger. Bereits als Kind bemalt Friedrich die Wände seines Kinderzimmers mit Heldengestalten und skizziert neben Lehrerinnen und Mitschülerinnen auch antike Krieger. Nach seinem Studium an der Münchner Kunstakademie reist Friedrich 1827 nach Italien. Wie viele seiner Zeit sucht auch er das sagenhafte Arkadien, ein geistiges Sehnsuchtsland,

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Familie Hüetlin bei lebhaftem Kartenspiel um 1805 Teil 2 / Rosgartenmuseum

Teil 2 der Werkbetrachtung legt einen Fokus auf die folgende Zeit der Biedermeier von 1815 bis 1848. In dieser Zeit ziehen sich die Menschen vermehrt ins Private zurück, spielen Karten und verbringe ihr Zeit in den eigenen vier Wänden. Familie Hüetlin spielt in diesem Werk Tarock, ein Kartenspiel aus Farb- und Zählkarten, sowie kunstvoll gestalteten Trümpfen. Sie gelten als Vorläufer

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Familie Hüetlin bei lebhaftem Kartenspiel um 1805 Teil 1 / Rosgartenmuseum

Wendelin Mosbrugger malt in diesem Werk die Familie seiner Frau Anna Maria Mosbrugger, geborene Hüetlin. Diese spielt soeben das beliebte Kartenspiel Tarock, das aus Farb- und Zählkarten besteht. Mittig sitzt der Kreisrat Ignaz Georg Hüetlin und gewinnt die Partie mit dem höchsten Trumpf. Seine Mutter Anna Maria blickt die Betrachterinnen frontal an, während ihre Töchter Anna Maria Mosbrugger und Josephine

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Eleonore und Maria Mosbrugger: Zwei Portraits der Töchter Wendelins Teil 2 / Rosgartenmuseum

Teil 2 der Werkbetrachtungen befasst sich mit dem Portrait von Maria Mosbrugger, Wendelins jüngste Töchter, die nur kurz nach dem Tod ihrer Schwester Eleonore ebenfalls verstorben ist. Das Portrait entstand in ihrem Todesjahr 1824. Um den tragischen Schicksalsschlag zu verarbeiten fertigte der Vater zwei Portraits seiner Töchter an. Dieses Portrait von Maria Mosbrugger ist eine Leihgabe des Barockbaumeister Museum Au.

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Eleonore und Maria Mosbrugger: Zwei Portraits der Töchter Wendelins Teil1 / Rosgartenmuseum

Teil 1 der Werkbetrachtung befasst sich mit einem Portrait von Eleonore Mosbrugger, die älteste Tochter des Künstlers Wendelin Mosbrugger. 1923 verstirbt sie jung an Scharlach. Um diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten, fertigt der Vater ein Portrait seiner Lieblingstochter an. In Teil 2 der Werkbetrachtungsreihe wird ein weiteres Portrait analysiert, dass der jüngeren Schwester Maria Mosbrugger, die nur kurze Zeit später verstorben

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