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Wendelin Mosbrugger: Eine Werkbetrachtung Teil 1 / Rosgartenmuseum Konstanz

Mit Wendelin Mosbrugger beginnt die Linie der Künstlerfamilie am Bodensee. In diesem Werk malt er sich umgeben von seiner Familie und den bereits Verstorbenen. Bleibt gespannt – Teil 2 folgt in Kürze.

Die Sonderausstellung: Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee ist noch bis zum 10. Januar 2027 im Rosgartenmuseum zu sehen.


Einblicke in die WErke Friedrich Mosbruggers

Friedrich Mosbrugger gilt als der begabteste der drei Mosbruggers. Wie viele Künstler seiner Zeit zog es auch ihn nach Italien.

In diesem Kurzvideo geben wird ein paar Einblicke in seine „italienischen“ Werke, die aktuell im Rosgartenmuseum Konstanz als Leihgaben der Kunsthalle Karlsruhe zu sehen sind.


Kurztrailer „Die Mosbruggers“

Dieser Trailer von Kameramann Kai Lehmann und Filmemacherin Teresa Renn gibt einen kurzen Einblick in Leben und Werk der Mosbruggers.

Zur Ausstellung „Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee“:

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen. Die Ausstellung zeigt in bedeutenden Leihgaben und aus der großen eigenen Sammlung das weitgespannte Schaffen der drei bemerkenswerten Künstler Wendelin, Friedrich und Joseph Mosbrugger und ihres Umfeldes: Zum Vergleich werden auch Werke einiger Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Bodenseeregion und darüber hinaus dem bildnerischen Schaffen der Mosbruggers gegenübergestellt.

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Staufermedaille in Gold für Tobias Engelsing

Der Direktor der Städtischen Museen, Dr. Tobias Engelsing, wurde im Namen des scheidenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann von Oberbürgermeister Uli Burchardt mit der Staufermedaille in der Sonderstufe Gold ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt das außerordentliche berufliche und ehrenamtliche Engagement von Tobias Engelsing als Historiker, Stiftungsvorstand, Autor und Journalist für seine historische Erinnerungs- und Kulturarbeit in Konstanz und weit darüber hinaus. Geehrt wurden der Reformprozess der Konstanzer Museen seit 2007, seine Publikationsarbeit, der Aufbau der museumsnahen Werner Konrad Siegert Stiftung und der Konstanzer Museumsgesellschaft sowie Engelsings grenzüberschreitendes Engagement in jahrzehntelanger enger Zusammenarbeit mit den Ostschweizer Kantonen.

Oberbürgermeister Uli Burchardt sagte während einer Eröffnungsfeier des Rosgartenmuseums im Cinestar-Kino, Engelsing habe die Konstanzer Museumslandschaft, die regionalhistorische Forschung und die Erinnerungskultur der vergangenen drei Jahrzehnte „geprägt wie kaum jemand sonst – mit wissenschaftlicher Tiefe, einem untrüglichen Gespür für relevante Themen und dem festen Glauben daran, dass Kultur gesellschaftliche Orientierung stiftet“. Burchardts herzlicher Dank galt dem Land Baden-Württemberg sowie Ministerpräsident Kretschmann, „der mit dieser Auszeichnung ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kulturarbeit setzt“, so Burchardt in Anwesenheit von Gerlinde Kretschmann, die den Konstanzer Museen sehr verbunden ist.

Tobias Engelsing, der an der Universität Konstanz Jura, Geschichte und Politik studiert und 1990 bei Professor Lothar Burchardt promoviert hat, übernahm 2007 die Leitung der vier Städtischen Museen Konstanz nachdem er zuvor 14 Jahre lang Chef der Südkurier-Lokalredaktion Konstanz gewesen war. Unter seiner Leitung wurden die Sammlungen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die Häuser auch mit zugänglichen Veranstaltungen niederschwellig geöffnet, die inneren Abläufe und das Management modernisiert und das Ausstellungsangebot zu einem überregional beachteten Programm ausgebaut. Zahlreiche Bücher und Dokumentarfilme stammen aus der Feder des Geehrten. Im vergangenen Jahr zählten die vier Museen rund 90.000 Besucherinnen und Besucher, zusammen mit den Besuchern des Sealife/Bodensee-Naturmuseum sind es 430.000 Besucher. Die Museen werben jährlich Drittmittel über 200.000 Euro ein, sind in den Medien überregional präsent und haben eine wachsende Zahl von Förderinnen und Förderern.

Bild (v.l.):

Oberbürgermeister Uli Burchhardt, Gerlinde Kretschmann, Frau des ehemaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und das Ehepaar Professorin Dr. Susanne Engelsing und Dr. Tobias Engelsing © Städtische Museen Konstanz/ Alexander Stertzik


Trailer zu „Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee“

Die aus Vorarlberg stammende Künstlerfamilie Mosbrugger ist von 1795 bis zum Tod des letzten Malers, Joseph, 1869 am Bodensee, in den angrenzenden Landschaften und im Schweizer Umland tätig. Ihr Werk umfasst eindrucksvolle, tief psychologisch gestaltete Porträts, repräsentative Familienbilder, geistliche Motive, Landschaftsmalerei und Genredarstellungen.

In diesem Trailer geben Dr. Tobias Engelsing, Direktor der Städtischen Museen Konstanz, und Dr. Lisa Foege, Kuratorin des Rosgartenmuseums, Einblicke in das Thema der neuen Sonderausstellung „Die Mosbruggers. Eine Künstlerfamilie am Bodensee“, die vom 21.Mai 2026 bis 10.01.2027 im Rosgartenmuseum gezeigt wird.

Im Museumskino ist auch der Dokumentarfilm zur Ausstellung zu sehen.

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