Aktuelles

Konstanzer See-Stücke

Historische Positionsleuchten der Bodenseeschifffahrt: Seit 1867 mussten alle Schiffe der internationalen Bodenseeflotte rote, grüne, weiße und blaue Positionslichter für Steuerbord, Backbord, Bug und Heck tragen, um Unfälle bei nebliger Wetterlage zu verhindern.

Dieses und viele weitere einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers sind bis 29. Dezember 2019 in der Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Der gefährliche See – Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein“ im Kulturzentrum am Münster zu sehen.


Konstanzer See-Stücke

„Maria uns bewahr‘ in aller höchster Gefahr auf Wasser und Lande!“ Diese Bitte auf dem mit Schwarzlot bemalten Glaspokal der Konstanzer Eheleute Lienhard Spengler und Hellena Diebold von 1676 zeugt vom gefährlichen Arbeitsplatz auf einem Bodensee-Lastensegler. Der Schiffseigner Spengler reckt auf einer Lädine stehend den Pokal empor und bittet um Schutz für die Hochzeitsgesellschaft und seine Rudermannschaft.

Dieses und viele weitere einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers sind bis 29. Dezember 2019 in der Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Der gefährliche See – Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein“ im Kulturzentrum am Münster zu sehen.


Konstanzer See-Stücke

Die Fischerin vom Bodensee: Das frivol posierende Fischermädchen und der sinnliche Fischerjunge dieser Porzellangruppe des frühen 19. Jahrhunderts zeichnen ein Idealbild. Der reale Fischerberuf auf dem Bodensee war entbehrungsreich und jeden Tag lebensgefährlich.

Dieses und viele weitere einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers sind bis 29. Dezember 2019 in der Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Der gefährliche See – Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein“ im Kulturzentrum am Münster zu sehen.


Konstanzer See-Stücke

Im Sommer 1890 erreichte der Bodensee den Pegelstand von 5,91 Meter. Am Konstanzer Pulverturm wurde zur Erinnerung an das Jahrhunderthochwasser diese eiserne Hochwassermarke angebracht.

Dieses und viele weitere einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers sind bis 29. Dezember 2019 in der Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Der gefährliche See – Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein“ im Kulturzentrum am Münster zu sehen.


Konstanzer See-Stücke

Der Korkring war auch am Bodensee Anfang des 20. Jahrhunderts die bekannteste Schwimmhilfe und wurde gerne in den Badeanstalten und aufkommenden Freibädern genutzt.
Dieses und viele weitere einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers sind bis 29. Dezember 2019 in der Sonderausstellung des Rosgartenmuseums „Der gefährliche See – Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein“ im Kulturzentrum am Münster zu sehen.