Aktuelles

Wie haben eigentlich die Römer geschrieben?

Hatten denn die alten Römer schon Papier und Bleistift? Haben sie sich überhaupt Briefe geschrieben oder Texte verfasst? Die Historikerin Lena Kolmeigner hat sich dazu Gedanken gemacht.

Die Stadt Konstanz in der Nachkriegszeit – Teil 3

Im dritten Teil erörtern Dr. Engelsing und Prof. Dr. Klöckler die Entnazifierung und den Umgang mit Kriegsopfern im Konstanz der Nachkriegszeit. Dabei stehen sie vor dem erst 1981 errichteten Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus.

Die Stadt Konstanz in der Nachkriegszeit – Teil 2

Im zweiten Teil des Gesprächs wenden sich Dr. Engelsing und Prof. Dr. Klöckler der Lage der örtlichen Wirtschaft zu. Welche Eingriffe übte die französische Besatzungsmacht aus?

Die Stadt Konstanz in der Nachkriegszeit – Teil 1

Was geschah 1945 mit der nationalsozialistischen Stadtregierung in Konstanz? Museumsdirektor Dr. Tobias Engelsing und Stadtarchivar Prof. Dr. Jürgen Klöckler erörtern in einem Gespräch im Innenhof des Konstanzer Rathauses die politische Situation in Konstanz.

Besonderes von der Grabung am Schottenplatz in Konstanz

Carola Berszin, Anthropologin und Archäologin, erzählt von besonderen Funden, die während der Grabungsarbeiten am Konstanzer Schottenplatz zutage kamen.

Mit Reliefbildern durchs Museum – Kunstführung für blinde und sehbehinderte Gäste

Mit Fingerspitzen Kunst entdecken - Das Rosgartenmuseum Konstanz bietet für blinde und sehbehinderte Museumsbesucher die Möglichkeit an einen kleinen Teil der Kunstsammlung haptisch und sensorisch zu entdecken.

Die Spanische Grippe, der Erste Weltkrieg und die Bodenseeregion

Gab es in früheren Zeiten schon Pandemien, die das Leben der Menschen so beeinflussten, wie es das Corona-Virus derzeit tut? Die Historikerin Nese Kiderlen erzählt von der Spanischen Grippe, die Ende des Ersten Weltkriegs viele Menschenleben kostete und auch das öffentliche Leben einschränkte.

Das Rosgartenmuseum hat wieder offen!

Nach sieben langen Wochen haben wir seit 6. Mai endlich wieder offen. Die Öffnung erfolgt unter strengen Hygiene- und Schutzauflagen. Wir orientieren uns hierbei an der Empfehlung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vom 6. Mai 2020.
  • Die Besucherzahl ist entsprechend der Größe der jeweiligen Ausstellungsfläche begrenzt.
  • Für alle Besucherinnen und Besucher gilt, eine Maskenpflicht. Bitte bringen Sie Ihre eigene Maske mit!
  • Beim Betreten des Museums muss die Handdesinfektions-Station genutzt werden.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern in allen Bereichen muss eingehalten werden kann. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf andere BesucherInnen und unsere MitarbeiterInnen: Warten Sie bei Treppen und schmalen Durchgängen bis der Bereich frei ist. Bitte zeigen Sie Geduld, wenn kleinere Ausstellungsräume bereits von anderen Gästen besucht werden. Bitte beachten Sie die Abstandsregeln auch bei der Nutzung des Fahrstuhls: Lassen Sie Fahrgäste erst aussteigen, bevor Sie einsteigen. Lassen Sie bewegungseingeschränkten BesucherInnen den Vortritt.
  • Führungen können mit maximal 4 Personen durchgeführt werden. Bitte informieren Sie sich über unsere Angebote im Kalender.
  • Museumspädagogische Angebote finden vorerst nicht statt.
  • Plakate informieren über die Hygiene- und Abstandsregeln. Bitte halten Sie sich an die Regeln und folgen Sie den Anweisungen unseres Personals.
Keine Einschränkungen gibt es hingegen bei den Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag von 10 Uhr bis 18 Uhr Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10 Uhr bis 17 Uhr Montags immer geschlossen   Das Museumscafé wird unter strengen Auflagen ab Dienstag, 19. Mai 2020 wieder geöffnet sein.

Grabungen auf dem ehemaligen Schottenfriedhof in Konstanz

Ein Friedhof und seine Geheimnisse... Die Anthropologin Carola Berszin berichtet über die Grabungen auf dem ehemaligen Schottenfriedhof in Konstanz.

Der unbekannte Wall

Museumsdirektor Tobias Engelsing berichtet direkt vom alten Grenzwall in Konstanz. Eine Grenzmarkierung, die im 15. Jahrhundert von großer Bedeutung war und heute fast vergessen ist.